Rauchfreie Zone!

 

 Ja, Rauchen ist auf dem Rückzug. Immer mehr Menschen gewöhnen sich das Rauchen ab und auch immer weniger Jugendliche beginnen mit dem Rauchen und dennoch müssen sich Eltern damit beschäftigen.

Es lohnt sich in jedem Fall, sich gemeinsam mit den Kindern mit dem Thema Rauchen auseinander zusetzen.

Denn selbst, wenn die Eltern Nichtraucher sind und ihre Kinder auch kein Interesse an Zigaretten zeigen, so können ihre Kinder dennoch vom Tabak abhängig werden. Die sogenannten Shishas sind bei Jugendlichen sehr beliebt und sind ebenso wie Kautabak zum Teil noch gesundheitsschädlicher wie Zigaretten.

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Aufklären, anstatt zu verbieten

Kinder finden zunächst nichts am Rauchen und können oft nicht verstehen, wieso Erwachsene überhaupt rauchen und gerade an dieser Stelle ist es wichtig, Kinder in diesen Ansichten zu bestärken. Rauchen schädigt nicht "nur" inneren  Organe, sondern Rauchen macht auch hässlich, z. B. Raucherfinger, gelbe Zähne, unangenehmer Atem, Raucherbein, eine schwarze Lunge oder lederartige Haut durch schnellere Hautalterung von langjährigen Rauchern. Zeigen Sie ihrem Kind diese Nachteile auf, die kranken Organe sieht man den Menschen ja von außen nicht an.

Daneben ist es gut, wenn Kinder Sport treiben, denn gerade hier wird schnell deutlich, dass sich Rauchen nachteilig auf die Fitness auswirkt. Raucher sind kurzatmiger, denn sie müssen dreimal so oft Luft holen wie Nichtraucher und nehmen deshalb weniger Sauerstoff auf, was die Leistungsfähigkeit enorm beeinflusst. Sie sind einfach schlechter, was sportliche Aktivitäten angeht. Außerdem ist Sport die gesündeste Art, um schlank zu bleiben und nicht zu zunehmen - Rauchen ist keine wirkliche Alternative, wenn man an die Nachteile denkt.

 

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Wer raucht vergiftet sich!

Tabak enthält eine Vielzahl von krebserregenden und giftigen Stoffen, wie zum Beispiel Teer, Nikotin, Arsen, Benzopyrene, Nitrosamine, Phenol, ...

Daneben enthält der Rauch einer Zigarette das stark radioaktive Isotop Polonium-210 mit einer Halbwertszeit von 138 Tagen, das wie jeder radioaktive Stoff krebserregend ist und es ist deshalb auch nicht verwunderlich, dass Raucher wesentlich häufiger an Krebs erkranken als Nichtraucher.

Krebs in den Atemwegen, vor allem in der Lunge sind die Folge. Aber auch in umliegenden Organen, wie Leber, Niere oder Magen kann durch das Rauchen Krebs entstehen.

Wer Raucht schädigt seinen Körper nachhaltig!

 

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Rauchen aus Sicht der Kinder

Für Kinder ist Rauchen sehr attraktiv, es symbolisiert für sie das Erwachsensein. Dazu kommt, dass ältere Bekannte in ihrem Umfeld rauchen, wie ältere Geschwister, Schulkameraden oder andere Bezugspersonen und die sind ja so "cool" und dienen als Vorbild, dadurch werden Kinder verführt, es selbst einmal zu versuchen. Dass Rauchen verboten ist macht einen zusätzlichen Reiz aus - Rauchen darf man nur heimlich und es kann auch so eine Art "Mutprobe" sein. Man will ja auch mitreden können und dazu gehören.

 

 

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Rauchen aus Sicht der jugendlichen Raucher

Jugendliche reizt das Verbotene, das Kribbeln in den Fingern und für sie ist es auch eine Art Protest gegen die Erwachsenen, denn die meisten Erwachsenen sind gegen das Rauchen und sie wissen genau, dass es Ärger gibt, wenn sie erwischt werden.

Jugendliche können dabei nicht einschätzen, dass das Rauchen bald zur Gewohnheit und so zur Sucht wird. Zunächst glauben Jugendliche, dass sie jederzeit aufhören können. Anfangs ist Rauchen auch noch spannend und aufregend - später ist es nur noch teuer und man würde am liebsten aufhören, wenn man denn könnte.

Jugendliche müssen lernen "Nein!" zu sagen! Auch wenn viele Freunde bereits rauchen, sollte man das Selbstbewusstsein besitzen, es abzulehnen, selbst eine Zigarette zu rauchen. Dies ist sicher nicht leicht, aber vielleicht trauen sich dann auch noch andere "Nein!" zu sagen.

"Nein!" sagen ist gut für die Gesundheit und für den Geldbeutel!

 

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Eltern

Eltern haben immer eine Vorbildfunktion. Wenn Eltern sich für das Rauchen aussprechen oder sogar selbst rauchen, dann hat dies eine starke Wirkung auf ihr Kind. Kinder ahmen ihre Eltern nach, übernehmen deren Positionen und so ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Kinder von Rauchern selbst einmal rauchen. Das bedeutet für Eltern, dass sie keinenfalls positiv über das Rauchen vor ihren Kindern sprechen. Eltern, die Rauchen, sollten ihren Kindern erklären, wie dumm es war, mit dem Rauchen anzufangen und wie gerne sie aufhören würden. Kinder dürfen nicht den Eindruck gewinnen, dass Rauchen normal und in Ordnung ist!

 

Was kann man tun, wenn das eigene Kind bereits raucht?

 

  • Bleiben Sie ruhig!

  • Fragen Sie, wie es dazu kam - lassen Sie sich die Situation erklären

  • Erklären Sie ihrem Kind, dass Rauchen unter 18 Jahren verboten ist

  • Reden Sie auch mit den Freunden ihres Kindes über die schlimmen Folgen und Nachteile des Rauchens

  • Helfen Sie ihrem Kind dabei, vom Rauchen wieder los zukommen

  • Eventuell tauschen Sie sich mit anderen Eltern oder der Schule aus, damit sie gemeinsam eine Lösung finden

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Shisha und Kautabak sind keine Alternativen zur Zigarette. Beide sind ebenfalls krebserregend.

Kautabak kann vor allem zu Zungenkrebs und auch anderen Krebserkrankungen führen. Dass Kautabak nicht ohne ist wird dadurch deutlich, dass häufig schon nach kurzer Zeit die Lippen aufspringen und sich im Mund- und Rachenraum weitere wunde Stellen bilden, die nicht leicht verheilen und immer wieder bluten.

In den letzten Jahren ist die orientalischen "Shisha" in Mode gekommen. Dabei ist Shisha-Rauchen alles andere als ungefährlich, denn der Rauch wird meist länger und tiefer inhaliert als bei gewöhnlichem Zigaretten-Rauchen und dabei ist dann die Konzentration Nikotins im Blut wesentlich höher! Demnach birgt das Shisha-Rauchen ein großes Suchtpotenzial!

Die fruchtigen Geschmacksrichtungen verleiten auch Nichtraucher dazu mit dem Shisha-Rauchen anzufangen!

 

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E-Zigarette

Die Werbung will uns weismachen, dass die E-Zigarette eine gesündere Alternative ist. Ähnlich wie bei der Shisha werden Aromen beigemischt, wie Schokoladen-, Kaffee- oder Fruchtgeschmack, die die E-Zigarette auch Jugendlichen schmackhaft machen soll.

 

Die E-Zigarette ist keinen Falls ungefährlich und gesundheitlich unbedenklich. Es wurden auch in den Dämpfen der E-Zigarette krebserregende Stoffe nachgewiesen. Zudem schlagen Lungenfachärzte Alarm, denn es scheint sich immer mehr herauszustellen, dass die Atemwege durch den Dampf der E-Zigarette nachhaltig geschädigt werden.

 

Auch eine E-Zigarette enthält die Droge Nikotin und macht deshalb süchtig und ist zudem auch gesundheitsschädlich.

 

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