Mittlerweile unverzichtbar ...

In verschiedenen Studien wurde zuletzt wieder nachgewiesen, dass soziale Netzwerke für Schüler heute unverzichtbar sind. Es werden Freundschaften gepflegt, Bilder und Musik geteilt. Die Untersuchungen zeigten, dass bereits Grundschulkinder im Internet bei diversen Online-Spielen aktiv sind und sich untereinander austauschen. Besonders aktiv zeigen sich dabei die 15-17-jährigen.

Eltern müssen sich also zwangsläufig mit dem Thema Online-Spiele und Social Media beschäftigen und dies gilt für die vielfältigen Möglichkeiten und vor allem aber auch für die Risiken, die derartige Netzwerke haben.

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Überblick

Facebook:

Hier wird eine Freundschaftsliste angelegt und je nach Einstellung kann man Inhalte seiner Facebookseite (Profil) mit anderen teilen, sich Nachrichten schreiben, Beiträge mit „gefällt mir“ bewerten und kommentieren.

Snapchat:

Dies ist ein kostenloser Instant-Messager. Man kann hier Fotos oder Videos für eine vorbestimmte Zeit anzeigen lassen, danach werden die Medien und Nachrichten automatisch entfernt.

Instagram:

Mit Instagram kann man Bilder von anderen  liken, teilen und kommentieren. Selbst kann man auch eigene Fotos und Stories hochladen werden. Wenn man einem anderen Nutzer folgt, bekommt stets die neueste Instagram Posts von ihm angezeigt.

Whatsapp:

Die Hauptfunktion von Whatapp ist das Chatten mit Freunden und Bekannten. Daneben bietet Whatsapp auch die Möglichkeit Bilder oder Videos zu schicken. In der Regel ist das Finden von Bekannten und Freunden via Whatsapp eher schwierig. Freunde können nur mittels ihrer Telefonnummer (Smartphone) gefunden und hinzugefügt werden!

YouTube:

Auf YouTube werden selbst gedrehte Videos eingestellt – häufig nur aus Spaß. Es gibt aber auch ernsthafte Videos, die z.B. Computerprogramme oder Mathematik erklären. Man kann bei YouTube einen eigenen Kanal einrichten, den Interessierte abonnieren können und so immer über die aktuellsten Videos informiert werden.

Daneben gibt es sicherlich noch weitere, aber dies sind im wesentlichen die am häufigsten von Kindern und Jugendlichen verwendeten Seiten.

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Möglichkeiten

Die Möglichkeiten sozialer Netzwerke sind enorm, auf eine nicht verstandene Hausaufgabe oder eine sonstige Frage erhält man meist in wenigen Minuten eine brauchbare Antwort. Dies ist natürlich abhängig von der Anzahl der Freunde. Daneben bietet auch YouTube die Möglichkeit, sich Schulstoff noch einmal erklären zu lassen – meistens findet man ein passendes Video. Freunde, die auf eine andere Schule gewechselt sind, z.B. auf das Gymnasium sind weiter über soziale Netzwerke erreichbar – früher war die Freundschaft meist beendet und die Wege trennten sich.

Daneben muss man sich aber auch nicht unerheblicher Risiken bewusst sein.

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 Gefahren

Eine Gefahr sind sogenannte „Fakes“, das heißt jemand gibt sich für jemanden anderen aus und erschleicht sich somit den Zugang auf die Freundschaftsliste oder das Profil ihres Kindes. Dies ist eine große Gefahr, da man die Identität des Gegenübers nicht kennt. Es kann sich um einen Mitschüler handeln oder aber auch um einen Verbrecher, z. B. einen Sexualstraftäter. Leider kann man sich nie ganz sicher sein, selbst dann nicht, wenn ein Bild vorhanden ist, denn Bilder können auch aus anderen Profilen heruntergeladen und hier nur eingefügt worden sein. Ein großes Problem ist Cyber-Mobbing, wie es jüngst in Berlin geschehen ist. Hier werden Unwahrheiten oder Gemeinheiten über jemanden über das Soziale Netzwerk verbreitet häufig ohne das Wissen des Betroffenen. Bis es der derjenige merkt vergeht einige Zeit und die bösen Gerüchte und Gemeinheiten machen die Runde. Das fiese daran ist, dass man sich nicht wehren kann, da man ja noch nicht davon weiß.

Manche Gruppierungen nutzen Soziale Netze, um ihr Gedankengut zu verbreiten, so können beispielsweise rechtsradikale Ideen oder Ideologien von Sekten an ihr Kind herangetragen werden, ohne dass Sie etwas davon merken. Und wie im richtigen Leben auch gibt es in sozialen Netzwerken Gauner und Betrüger. Die Masche ist häufig die selbe. Es wird etwas angeboten – eine unglaubliche Geschichte – meist Eltern und Kind Geschichten manchmal mit einer Altersbeschränkung (was Kinder und Jugendliche zusätzlich reizt) – oder eine tolle Erweiterung für das eigene Profil, z. B. „ein gefällt mir nicht“ Knopf. Wenn man sich dann dafür interessiert, wird man auf eine andere Seite umgeleitet, da muss man dann beweisen, dass man ein menschliches Wesen ist mit einem sogenannten Intelligenztest oder Ähnlichem und am Ende soll man dann seine Handynummer eingeben, um angeblich das Ergebnis zu erhalten. Tja und damit haben die Gauner alles um vom Handy monatlich eine Abogebühr abzubuchen.

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Fazit   

Wer will es Eltern verdenken, dass man nach den zahlreichen auch durchaus großen Gefahren dem eigenen Kind nicht erlauben will, die sozialen Netzwerke zu nutzen. Zugegeben – es spricht einiges dagegen, aber da sie ja so viele Kinder und Jugendliche bereits nutzen, besteht auch die Gefahr, dass ihr Kind zum Außenseiter wird, das nicht dazu gehört.

Also was tun?

Wir schlagen vor sprechen Sie mit ihrem Kind über die Risiken – achten Sie darauf, das ihr Kind kein Foto ins Internet stellt und auch kein Foto mit dem Namen ihres Kindes im Internet veröffentlicht wird. Dies minimiert die Gefahr, dass ein Fake-Profil im Namen ihres Kindes eingerichtet wird.

Zeigen sie Interesse, reden sie mit ihrem Kind über z.B. neue Freunde. Sie können hin und wieder nachfragen – wie viele Freunde ihr Kind auf seiner Freundschaftsliste hat und melden Sie sich selbst an. Fragen Sie auch mal kritisch nach, ob ihr Kind sicher ist, dass sich hinter einem vermeintlichen Freund kein Fake verbirgt. Ihr Kind sollte unter keinen Umständen den genauen Wohnort (nehmen sie eine größere Stadt in ihrer Umgebung) angeben und sich niemals mit einen „Internetbekannten“ einfach treffen, auch dann nicht wenn ihr Kind glaubt, eine neue beste Freundin / besten Freund kennen gelernt zu haben. Man weiß nie 100%-ig wer dahinter steckt! Wenn sie diese Regeln beachten, vorsichtig sind und ihrem Kind eine gesunde Portion Misstrauen mit auf den Weg geben, dann kann nichts schief gehen!

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